• Niedrigenergiehaus

Niedrigenergiehaus in Bad Segeberg

"Niedrigenergiehaus Bad Segeberg" ist Ihr Thema? Dann sind Sie bei uns richtig. Das Bauunternehmen Karl Petersen ist seit drei Generationen der zuverlässige und kompetente Partner für Bauherren aller Art. Kein Wunder also, dass Sie uns unter dem Stichwort "Niedrigenergiehaus" gefunden haben. "Bad Segeberg" zählt zudem zu unserem Einzugsgebiet. Nehmen Sie doch am Besten noch heute mit uns per Mail Kontakt auf oder rufen Sie uns an. Aber bitte schauen Sie sich gerne noch ein wenig auf unserer Website um.

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Niedrigenergiehaus

Per Definition umschreibt man mit Niedrigenergiehaus einen Energiestandard für Neubauhäuser, aber auch sanierte Altgebäude, die genaue festgelegte energietechnische Anforderungslevel unterschreiten.

Was ist unter einem Niedrigenergiehaus zu verstehen und welche Vorzüge hat der Bauherr davon? Ein Niedrigenergiehaus von Karl Petersen hat einen sehr geringen Energieverbrauch, der unter dem eines vergleichbaren Standardhauses liegt. Die Erstellung von einem Niedrigenergiehaus muss keine Einschränkung beinhalten. Im Gegensatz zu solchen Auffassungen bietet ein modernes Niedrigenergiehaus zahlreiche architektonische Umsetzungsmöglichkeiten für ein Traumhaus.

Im Zuge der Umweltschonung werden Neubauten vom Unternehmen Karl Petersen aktuell in erster Linie als Niedrigenergiehaus projektiert und gebaut. Ein Niedrigenergiehaus hat einen überaus niedrigen Energiebedarf z.B. für die Heizung, was erzielt wird durch eine weitreichende Wärmedämmung. So eine Wärmedämmung ist das A und O bei einem Niedrigenergiehaus. Bereits bei der Planung von einem Niedrigenergiehaus wird durch den begleitenden Architekten darauf geachtet, dass alle baulichen Maßnahmen, wie die bestmögliche Isolierung von Wänden und Dach, zu der gewollten Energieeinsparung führen. Damit nur ein kleiner Anteil der aufgewendeten Energie ungewollt aus dem Niedrigenergiehaus entweichen kann, verbauen wir bei jedem Bauvorhaben nur von uns ausgewählte und qualitativ hochwertige Türen und Fenster anerkannter Hersteller. Das ist deswegen außerordentlich zu beachten, da in Schleswig-Holstein wesentlich strengere Vorgaben für ein Niedrigenergiehaus gefordert werden als in den südlichen Bundesländer.

Nachweisen kann man die Luftdichtigkeit in einem Niedrigenergiehaus durch einen speziellen "Blower-Door-Test". Eventuell verhandene Undichtigkeiten werden so bei einem Niedrigenergiehaus einfach entdeckt und können vor dem Einzug durch den Eigentümer korrigiert werden. Diese Vorgehensweise sorgt für eine gute Energieeffizienz des Hauses, was am Ende zu geringen Energiekosten in einem Niedrigenergiehaus führt.

Ein Niedrigenergiehaus vom Bauunternehmen Karl Petersen garantiert immer ein angenehmes Wohnklima, da als Folge der Bauweise in der kalten Jahreszeit viel Wärme im Haus gehalten wird und an heißen Tagen ungewollte Aufheizung verhindert wird.


Niedrigenergiehaus Bad Segeberg

Lebensmittelpunkt Bad Segeberg

* Bad Segeberg ist Kreisstadt des Kreises Segeberg. Bad Segeberg erstreckt sich auf einer Fläche von weit über 19 Quadratkilometern. Insgesamt zählt man über 16.000 Anwohner in Bad Segeberg. Im Innenstadtbereich der Kreisstadt befindet sich der 91 Meter hohe Kalkberg. Er ist zu einem echten Wahrzeichen der schleswig-holsteinischen Stadt geworden.

Eine landesweite Bekanntheit hat Bad Segeberg durch die jährlich stattfindenden "Karl-May-Festspiele" bekommen. Schon seit Anfang der 1950er Jahre zieht es im Sommer Tausende von Karl-May-Fans aus ganz Deutschland zu den Vorführung ins Kalkbergstadion. Über Generationen erfreuen sich die Geschichten von Karl May großer Aufmerksamkeit. Zwar werden die Hauptrollen gerne prominent besetzt, doch bis heute wirken viele Bürger der Stadt Bad Segeberg als Ausstatter, Komparsen sowie Statisten mit.

Die Kalkbergbühne der Stadt Bad Segeberg wird nicht nur für die Karl-May-Spiele eingesetzt. Auch Musik-Konzerte von oftmals weltberühmten Künstlern finden hier statt. Welche Stadt mit der Einwohnerzahl von Bad Segeberg kann schon sagen, Auftritte von Musikern wie David Bowie oder den Talking Heads ausgerichtet zu haben?





Unser kleiner Ratgeber zum Stichwort:

Fernwärme

Die Wärmelieferung zur Versorgung von Gebäuden mit Heizung und Warmwasser bezeichnet man als Fernwärme. Für den Transport der thermischen Energie verwendet man ein wärmegedämmtes Rohrsystem, das überwiegend unterirdisch verlegt ist.

Die Fernwärme wird zentral in modernen Heizkraftwerken produziert, die mit niedrigsten Kohlendioxidemissionen und höchsten Umweltstandards arbeiten. Die so erzeugte Fernwärme wird direkt in die Häuser transportiert und dort über einen Wärmetauscher in das Heizungsnetz oder in die Warmwasserversorgung eingespeist. Beim Zurückpumpen des abgekühlten Wassers in das Heizkraftwerk entstehen nur geringe Energieverluste. Die modernen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen werden aufgrund einer effizienten Steuerung optimal ausgelastet – das schont zusätzlich die Umwelt. Fernwärme kann in einigen Gebieten auch aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, nämlich in Geothermieanlagen. Dabei wird das heiße Wasser an die Oberfläche gepumpt und über Wärmetauscher wird dann die Energie entzogen. Das abgekühlte Wasser wird wieder in die Tiefe zurückgeleitet. Fernwärme wird damit ohne Eingriff ins Ökosystem erzeugt.

Fernwärme versorgt vor allem große Baukomplexe mit Heizenergie, aber auch mit Warmwasser, Fernwärme ist somit universell einsetzbar. Es gibt kaum eine Bauform, die nicht mit Fernwärme versorgt werden kann. Fernwärme wird hauptsächlich dort zur Versorgung eingesetzt, wo ein hoher Wärmebedarf vorliegt. Zum Beispiel bei Industrieanlagen, Bürokomplexen, großen Wohnsiedlungen, Krankenhäusern, aber auch bei Hotelanlagen oder Messecentren. Trotz sehr guter Wärmedämmung ist ein Wärmeverlust über längere Strecken nicht zu vermeiden. Daher eignet sich Fernwärme nur bei dichter Bebauung und kurzen Entfernungen mit maximalen Leitungslängen im Bereich von 10 km.

Brennstoffe wie Kohle, Erdgas, Biogas, Öl, Holz und Holzprodukte sowie Müll wird für die Erzeugung von Fernwärme in großen Kraftwerken, in Müllverbrennungsanlagen oder Fernheizwerken verwendet.




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